Infoveranstaltung mit Aktivist*innen von »We Don’t Shut Up«

Am 15.11.2017 besetz­ten Aktivist*innen früh­mor­gens Bag­ger und För­der­bän­der des Braun­koh­le­kraft­werks Weis­wei­ler, blo­ckier­ten dort mit tech­ni­schen Hilfs­mit­teln über meh­re­re Stun­den die Koh­le­zu­fuhr und erzwan­gen das bei­na­he voll­stän­di­ge Abschal­ten des Kraft­werks.

Inzwi­schen haben eini­ge Akti­vis­tin­nen Post bekom­men. Ihnen wird Stö­rung öffent­li­cher Betrie­be, Wider­stand und Haus­frie­dens­bruch vor­ge­wor­fen. Neben die­sen straf­recht­li­chen Vor­wür­fen for­dert RWE zum ers­ten Mal im ganz gro­ßen Stil Scha­dens­er­satz von den Akti­vis­tin­nen ein – zwei Mil­lio­nen Euro.
Ein Jour­na­list, der die Akti­on beglei­te­te, ist eben­falls von der Scha­dens­er­satz­kla­ge betrof­fen. Ihm wird damit die jour­na­lis­ti­sche Tätig­keit abge­spro­chen.

Die Ver­an­stal­tung mit Aktivist*innen der Kam­pa­gne fin­det am 21.10.19 um 18 Uhr im Raum A01 0–009 der Carl von Ossietz­ky Uni­ver­si­tät Olden­burg statt.

Wei­te­re Infos auf http://wedontshutup.org.