Vortrag und Diskussion: »Boom, drohender Handelskrieg und Warnungen vor Stagnation – wie passt das zusammen?«

Bild: bobthemagicdragon / CC BY-NC-ND 2.0

 

Am Sonn­tag, 24. Juni, lädt das Lin­ke Forum Olden­burg um 11 Uhr zu einer Vor­trags- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung mit dem Auto­ren und Jour­na­lis­ten Ste­phan Kauf­mann in die Räu­me der ALSO in der Don­ner­schweer­str. 55.

Auf Ihrem Fly­er beschrei­ben die Veranstalter*innen, um wel­che Fra­gen es gehen wird. Im Fol­gen­den sei aus die­sem Ankün­di­gungs­text zitiert:

»Was ist eigent­lich los mit und in der Welt­wirt­schaft?

(…) Auf der einen Sei­te wird die Erho­lung der Kon­junk­tur gefei­ert, seit kur­zem sogar ein »glo­ba­ler syn­chro­ner Auf­schwung«. Die Arbeits­lo­sig­keit sinkt in den USA auf Rekord­tiefs und in der Euro-Zone immer­hin ste­tig. Der gefürch­te­te Ein­bruch des Booms in Chi­na bleibt aus. Von Kri­se ist nichts zu sehen.

(…) Gleich­zei­tig scheint der Kampf um die Erträ­ge des glo­ba­len Wachs­tums immer schär­fer zu wer­den. Die Welt steht kurz vor oder bereits mit­ten in einem Han­dels­krieg.

(…) Die Kri­se der Euro-Zone ist mehr zuge­deckt als auf­ge­löst wor­den. War­nun­gen vor einer »säku­la­ren Sta­gna­ti­on« ver­stum­men nicht.

War­um Unzu­frie­den­heit mit wirt­schaft­li­cher Ent­wick­lung?

Wie es aus­sieht, läuft die Kon­junk­tur zwar ganz gut. Doch das Wachs­tum reicht nicht. Fragt sich: Wofür reicht es nicht? Wor­aus speist sich die Unzu­frie­den­heit von Tei­len der Eli­te?

Dar­über spre­chen wir am 24. Juni mit Ste­phan Kauf­mann, Buch­au­tor und Wirt­schafts­jour­na­list (u. a. Frank­fur­ter Rund­schau, Ber­li­ner Zei­tung, Frei­tag).«