Rojava – Demokratischer Konförderalismus

Der Ansatz des Demo­kra­ti­schen Kon­fö­de­ra­lis­mus ist eine per­ma­nen­te sozia­le Revo­lu­ti­on, die sich in allen gesell­schaft­li­chen Berei­chen wider­spie­gelt. Die­se Par­ti­zi­pa­ti­on führt zu einer Poli­ti­sie­rung der Gesell­schaft, da jede und jeder zu einem auto­no­men poli­ti­schen Akteur bzw. einer poli­ti­schen Akteu­rin wer­den kann. Wie wer­den die im Gesell­schafts­ver­trag von Roja­va for­mu­lier­ten Grund­sät­ze der Geschlech­ter­be­frei­ung und Par­ti­zi­pa­ti­on aller eth­ni­schen, reli­giö­sen u.a. Iden­ti­tä­ten umge­setzt?

Über die­se Fra­ge refe­riert am Sonn­tag, 30. April 2017 Ercan Ayboĝa, einer der Autor_innen des Buches »Revo­lu­ti­on in Roja­va – Frau­en­be­we­gung und Kom­mu­na­lis­mus zwi­schen Krieg und Embar­go“ um 14 Uhr im Stu­dio des Cine K. Der Ein­tritt ist frei.