So nah. Nachbarschaft leben und Quartiere gestalten

Die Stadt Oldenburg und der Verein Menschenwürdiges Leben im Alter laden dazu ein, sich mit dem Thema Nachbarschaft auseinanderzusetzen:  Mit Vorträgen, Workshops und einem Markt der Möglichkeiten bildet die Veranstaltung „So nah. Nachbarschaft leben und Quartiere gestalten“ am Samstag, 18. März, eine Plattform für Erfahrungsaustausch und neue Ideen. Sie richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger – an ehrenamtlich ebenso wie hauptamtlich engagierte Menschen – und findet von 10 bis 16 Uhr im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, statt.

„Derzeit macht sich die Stadtverwaltung strategisch auf den Weg, den demografischen Wandel im Quartier zu bewältigen, um Oldenburg zu einer Kommune für alle Lebensalter zu machen“, so Sozialdezernentin Dagmar Sachse.

Verschiedene Arbeitsbereiche innerhalb der Stadtverwaltung beschäftigen sich daher verstärkt mit dem Thema Quartiersentwicklung, so auch Friederike Oltmer, Koordinierungsstelle Altenhilfe der Stadt Oldenburg: „Solidarität und räumliche Nähe wird gerade für ältere Bürgerinnen und Bürger immer wichtiger. Lebendige Nachbarschaften geben Sicherheit und bieten ihren Bewohnerinnen und Bewohnern mehr Selbstbestimmung und Lebensqualität.“

Im Rahmen der Veranstaltung werden verschiedene Workshops angeboten: Es geht beispielsweise um Vergütung in der Nachbarschaftshilfe, soziale und kulturelle Barrieren der Teilhabe sowie Freizeit, Kultur und Sport in der Nachbarschaftshilfe. Zudem werden Projekte aus Oldenburg und Groningen vorgestellt. Günter Niermann, Alzheimer Beratungsstelle der Stadt Enger, spricht in einem Impulsvortrag über Nachhaltigkeit in der Vernetzung von Jung und Alt im Wohnumfeld. Ein Markt der Möglichkeiten informiert über die Vielfalt von Nachbarschaftsangeboten und -hilfen in Oldenburg. Während der Veranstaltung wird sich das Maskentheater des Blauschimmel-Ateliers unter die Teilnehmenden mischen und einige Szenen spielen.

Neben der Stadt Oldenburg und dem Verein Menschenwürdiges Leben im Alter sind der Verein Lebenskreise e. V., der AWO Bezirksverband Weser-Ems, SeGOld e. V. sowie die Evangelisch-lutherische Kirche und der Kirchenkreis Oldenburg-Stadt an der Veranstaltung beteiligt.

Pressemitteilung der Stadt Oldenburg

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