FREIFELD»JURTEN beginnt heute – Kooperationen mit Oldenburger Kulturschaffenden auf der Lazaruswiese

© Marcus Windus, Freifeld e.V.

Am heu­ti­gen Frei­tag beginnt FREIFELD»JURTEN  auf der Laza­rus­wie­se. Der Wunsch die Olden­bur­ger Kul­tur­sze­ne zu ver­net­zen, der der Grund­stein für die Grün­dung des Frei­feld e.V. war,  steht auch bei die­ser Ver­an­stal­tung im Fokus. Der heu­ti­ge Eröff­nungs­tag und der Abschluss­tag am 3. Sep­tem­ber wird in Koope­ra­ti­on mit  bekann­ten Olden­bur­ger Kul­tur­schaf­fen­den gefei­ert.

Am ers­ten Tag prä­sen­tiert Fake­land – frisch gegrün­de­tes Record Label,  Boo­king- und Event­agen­tur von Maxi­mi­li­an Wolfs und Hel­mer Weg­ner – ihr  Pro­gramm. Ab 17 Uhr wird die Büh­ne und der Raum um die Jur­ten von dem  Ham­bur­ger DJ Jacob­be Knob und der inter­na­tio­nal auf­stre­ben­den  Acoustic-Folk Band Black Oak bespielt. „Gera­de bin ich selbst nicht  bei Frei­feld aktiv, trotz­dem oder genau des­halb ist es für mich  beson­ders schön, mit Fake­land für die Eröff­nung von FREIFELD»JURTEN zu  sor­gen“, freut sich Maxi­mi­li­an Wolfs.
Am Abschluss­tag rahmt und mode­riert die Olden­bur­ger Band Nebel­bild den  Pro­gramm­punkt Kram & Kon­fet­ti. „Wir haben dazu künst­le­ri­sche  Freun­din­nen und Freun­de aus den letz­ten Jah­ren Frei­feld ein­ge­la­den“,  erklärt Lars Kaempf, „sie wer­den im 15-Minu­ten­takt ein Kul­tur­pro­gramm  jen­seits von Gen­re­gren­zen auf die Büh­ne brin­gen. Und zwi­schen­durch  spielt Nebel­bild natür­lich auch.“
Den Abschluss des letz­ten Tages gestal­tet das Krusten_braten Kol­lek­tiv  mit einer krea­ti­ven Mischung aus Beat Poe­try und DJ-Pro­gramm. Das  Kol­lek­tiv, das auch schon wäh­rend der zwei Wochen zum Bei­spiel einen  Poe­try und einen Sin­ger-Song­wri­ter Slam prä­sen­tiert, hat es sich zum  Ziel gesetzt, den gesell­schaft­li­chen Wan­del zu einer fröh­li­chen,  sozi­al gerech­te­ren, lebens­wer­ten und öko­lo­gisch trag­fä­hi­ge­ren Welt zu  för­dern.

Bei der Gelän­de­ge­stal­tung und den Work­shops sind auch für  FREIFELD»JURTEN die The­men Nach­hal­tig­keit und Natur­schutz wich­tig.  Wäh­rend der zwei Wochen kön­nen Besucher*innen zum Bei­spiel ihre Han­dys  in einer Solar­la­de­sta­ti­on mit Son­nen­en­er­gie ver­sor­gen. Der Wur­zel­werk  Olden­burg e.V. kommt zu Besuch auf die Laza­rus­wie­se, um gemein­sam  klei­ne Nist­hil­fen für Wild­bie­nen aus Bam­bus und alten Kon­ser­ven­do­sen  zu bau­en. In einem Upcy­cling Work­shop kön­nen Web­tech­ni­ken erlernt wer­den, um aus Alt­pa­pier nütz­li­che All­tags­ge­gen­stän­de zu bas­teln.

Wer schon lan­ge mal wie­der den Ham­mer oder Pin­sel schwin­gen, Sei­le  ver­knüp­fen und hand­werk­lich-künst­le­risch aus­to­ben woll­te, ist hier  genau rich­tig. „Wir sind gespannt dar­auf, zu sehen, wie sich die Wie­se  neben dem Küs­ten­ka­nal ver­än­dern wird: durch den Auf­bau der Jur­ten,  aber auch durch all die klei­nen, lie­be­vol­len Details, die zusam­men mit  den Besucher*innen gebaut und gebas­telt wer­den“, freut sich Ton­ia  Sper­ling, Frei­feld e.V. Die Vor­be­rei­tun­gen lau­fen auf Hoch­tou­ren. Wer  sich noch als Helfer*in für den Auf- und Abbau sowie Kas­sen- oder  Sta­ge­hand-Schich­ten mel­den möch­te, fin­det mehr Infos dazu unter  www.ffrei.de/helferinnen/.

Noch gibt es ein paar vor­FREU­DE Tickets online unter  www.ffrei.de/tickets, bei der Tou­ris­ten­in­for­ma­ti­on am Schloss­platz und  im Bre­mer Kar­ten­kon­tor zu kau­fen. Beson­de­rer Anreiz vorFREUDE-Ticketbesitzer*in zu wer­den, sind nicht nur der Ein­lass zu  allen Ver­an­stal­tun­gen bei FREIFELD»JURTEN und die Unter­stüt­zung des  Frei­feld e.V., son­dern auch die Mög­lich­keit mit dem Ver­an­stal­tungs­bänd­chen über die gesam­ten zwei Wochen kos­ten­los die  Bus­se der VWG nut­zen zu kön­nen.
Wer wei­te­re Pro­gramm­punk­te sucht, wird auf www.ffrei.de/programm  fün­dig. Dort wer­den auch die Abend­kas­sen­prei­se für die­je­ni­gen, die  kein vor­FREU­DE-Ticket haben, ver­öf­fent­licht.