Kurdistan Diaries V: »Wir wollen Frieden. Aber wir kapitulieren niemals«

© Willi Effenberger

Von der Frei­heit in den Ber­gen – Ein Besuch bei der PKK im Kan­dil-Gebir­ge.

Hun­der­te Kämp­fer sei­en bei Bom­bar­de­ments auf das Kan­dil-Gebir­ge, das Herz­ge­biet der Arbei­ter­par­tei Kur­di­stans (PKK) an der Gren­ze zwi­schen der Tür­kei, dem Irak und dem Iran, getö­tet wor­den, mel­de­ten tür­ki­sche Medi­en in den ver­gan­ge­nen Mona­ten immer wie­der. Und so fühlt es sich ein biss­chen mul­mig an, als unser Fah­rer sei­nen Wagen die engen Ser­pen­ti­nen zum Herz­ge­biet der kur­di­schen Gue­ril­la hin­auf­quält.

Doch der Gedan­ke an die per­fi­den Bom­bar­de­ments kann sich im Gehirn nicht so rich­tig fest­set­zen, weil das Stau­nen über die Schön­heit der Land­schaft alle ande­re Gedan­ken ver­drängt. Kan­dil ist die mit Abstand schöns­te Gegend, die ich je gese­hen habe. Zwei Gue­ril­las hal­ten uns kurz an, grü­ßen freund­lich, wir dür­fen pas­sie­ren und sehen zwi­schen kla­ren Gebirgs­bä­chen, grü­nen Wäl­dern und erha­be­nen Gip­feln immer wie­der Bil­der von Abdul­lah Öca­lan und Saki­ne Can­siz.

Spä­tes­tens als der Fah­rer uns an einem Treff­punkt an Heval Zagros und sei­nen Beglei­ter Heval D., einen jun­gen Kämp­fer aus Bakur, über­gibt, sind unse­re Sor­gen so weit ent­fernt, dass wir uns gar nicht mehr vor­stel­len kön­nen, wovor wir Angst hat­ten. Denn zum einen – und das wer­den wir am heu­ti­gen Tag noch dut­zen­de Male hören – sind die Luft­schlä­ge der tür­ki­schen Streit­kräf­te gegen die PKK nahe­zu wir­kungs­los. Die Gue­ril­la weiß schlicht­weg, wie man sich hier bewegt. Zum ande­ren aber lässt die selbst­ver­ständ­li­che Gelas­sen­heit der Men­schen in Kan­dil gar kei­ne Furcht zu.

»Man kann nicht in dau­ern­der Panik leben«

Heval Zagros setzt uns neben die Kalasch­ni­kow auf dem Rück­sitz in sei­nen Gelän­de­wa­gen und fährt los. Zuerst sehen wir die Aus­wir­kun­gen der Bom­bar­de­ments. Weil der Staat die Gue­ril­la nicht trifft, bestraft er die Zivil­be­völ­ke­rung. 61 Dör­fer gibt es in der gesam­ten Gegend, in denen etwa 8000 Men­schen woh­nen. Mit der Gue­ril­la leben sie fried­lich zusam­men, die Kämpfer*innen sind will­kom­men und gehö­ren zum nor­ma­len Leben.

Fährt man durch die Gegend, weist nichts dar­auf hin, dass die Tür­kei die­sen Ort zum Kriegs­ge­biet gemacht hat. Hir­ten trei­ben ihre Schafs-, Zie­gen- und Kuh­her­den über die holp­ri­gen Wege, Frau­en bestel­len Fel­der, vor den klei­nen Shops sit­zen Kin­der und lut­schen Melo­nen-Eis. Ein­zig die Rui­nen, die zwi­schen den intak­ten Häu­sern zu sehen sind, ver­wei­sen auf die Angrif­fe der Flug­zeu­ge, die zumeist von Droh­nen beglei­tet wer­den.

In einem Dorf, Zer­gelê, töte­ten die­se Atta­cken im August 2015 8 Men­schen – und zwar auf beson­ders per­fi­de Wei­se. Als die Bewoh­ner die Geräu­sche von Explo­sio­nen hör­ten, flo­hen sie. Zurück blieb eine älte­re Frau, die durch einen Tref­fer in der Nähe ver­letzt wur­de. Die Dorf­be­woh­ner kamen zurück, um sie zu ret­ten, die Flug­zeu­ge nah­men die Bewe­gung wahr und brach­ten ins­ge­samt acht Men­schen um.

Den­noch trot­zen die Bewoh­ner des Gebir­ges dem tür­ki­schen Ter­ror. Und zwar durch die simp­le Auf­recht­erhal­tung nor­ma­len Zusam­men­le­bens. Spä­ter, als wir vor dem nach einem der ers­ten hier beer­dig­ten Mär­ty­er, Meh­met Kara­sun­gur, benann­ten Fried­hof zu Mit­tag­essen und Cay mit einer Ein­heit Frau­en­gue­ril­las zusam­men­tref­fen, fra­ge ich Heval Zagros, ob es nicht gefähr­lich ist, wenn wir mit so vie­len Leu­ten gleich­zei­tig zusam­men­sit­zen. Er gibt die simp­le und wah­re Ant­wort: „Sicher. Aber man kann nicht in dau­ern­der Panik leben.“

Gegen die Tür­kei und Daesh

Der Meh­met-Kara­sun­gur-Fried­hof ist ein Archi­tek­tur gewor­de­nes Monu­ment der Aus­dau­er und Legi­ti­mi­tät des kur­di­schen Befrei­ungs­kamp­fes. Über 400 gefal­le­ne Kämpfer*innen lie­gen hier begra­ben. Dass sie für die Sache der Frei­heit und Gleich­heit star­ben, zeigt sich schon an den Schlach­ten, in denen sie gefal­len sind: »Hier lie­gen Mär­ty­rer aus den Gefech­ten mit der KDP, aus dem Krieg gegen die Tür­kei in den 1990er Jah­ren, aus dem Angriff des Irans und vie­le, die im Kampf gegen Daesh in Syri­en und im Irak ihr Leben lie­ßen«, erzählt uns Heval D. »Wer in Frie­den und Frei­heit leben will, muss lei­der Opfer brin­gen.«

Wie bedeu­tend die­ser Kampf ist, zei­gen schon die Lebens­ent­wür­fe, die die Geg­ner der Gue­ril­la von der tür­ki­schen Regie­rung bis Daesh einem auf­nö­ti­gen wol­len. Die Gue­ril­la dage­gen hat in ihrem Zusam­men­le­ben bereits – so gut das eben im Krieg geht – das vor­weg­ge­nom­men, was sie sich auch für die Gesell­schaft im All­ge­mei­nen vor­stellt: Die Hevals leben gemein­sam, ent­schei­den gemein­sam, schaf­fen sich ihre Lebens­mit­tel gemein­sam und tei­len sie unter­ein­an­der, sie dis­ku­tie­ren, kri­tisch und selbst­kri­tisch. Es mag roman­ti­sie­rend klin­gen, aber es ist nicht gelo­gen: Die zwi­schen­mensch­li­chen, genos­sen­schaft­li­chen Bezie­hun­gen hier sind von einer so ande­ren Qua­li­tät als die, die wir gewohnt sind, dass man sich zu schä­men beginnt.

»Wir haben unse­re Frei­heit gefun­den«

Am Mit­tags­tisch in der Nähe des Fried­ho­fes sit­zen wir mit einer Frau­en­ein­heit der Gue­ril­la zusam­men. Wir decken den Tisch, es gibt köst­li­ches Hühn­chen, Reis, und geril­la ekmek, Brot, dass die Kämpfer*innen sel­ber backen. »Es schmeckt sehr unter­schied­lich«, sagt Heval Beri­van. »Manch­mal gut, manch­mal schlecht. Wenn die Män­ner es machen, meis­tens schlecht«, sagt sie und lacht.

Heval Beri­van ist aus zwei Grün­den in die Ber­ge gekom­men. »Die bei­den wich­tigs­ten Fak­to­ren für mich waren: Eine Frau zu sein, und Kur­din zu sein.« Die Dis­kri­mi­nie­rung kur­di­scher Kul­tur und Spra­che, die Ernied­ri­gun­gen erfuhr auch sie in ihrem frü­he­ren Leben. »Ich erin­ne­re mich, dass ich kein Tür­kisch konn­te und zur tür­ki­schen Schu­le muss­te. Ich ver­stand nichts, es war eine ande­re Kul­tur. Wir kur­di­schen Kin­der fühl­ten, dass etwas nicht stimmt, aber wir ver­stan­den es nicht. Sie wol­len etwas aus dir machen, was du nicht bist, etwas von dei­ner Kul­tur weit ent­fern­tes. Und sie ernied­ri­gen dich.« Sie sei nach­hau­se gekom­men und habe ihre Mut­ter gefragt, war­um sie zwar mit ihr Kur­disch spre­chen dür­fe, aber in der Schu­le nicht. »Wir wuss­ten, hier war ein Wider­spruch. Aber wir began­nen es erst mit der PKK zu ver­ste­hen.«

Auch als Frau war der Bei­tritt zur PKK ein Neu­an­fang. »Es war wie eine zwei­te Geburt. Die Ver­hal­tens­wei­sen, die wir aus der Fami­lie, der Gesell­schaft, dem Sys­tem kann­ten, sind ganz anders. Die Per­spek­ti­ve auf Frau­en, die Natur und das Leben ist hier ganz ver­schie­den.« Im Sys­tem sei­en Frau­en Men­schen zwei­ter Klas­se, erklärt Beri­van. »Sie wer­den wie ein Möbel­stück ange­se­hen oder wie eine Maschi­ne zur Pro­duk­ti­on von Kin­dern.«

Hier in den Ber­gen lern­ten sich die Frau­en erst wirk­lich ken­nen. »Nach­dem wir getre­ten wor­den waren, began­nen wir hier ein Bewusst­sein von uns zu ent­wi­ckeln und wir merk­ten, wir kön­nen sel­ber Din­ge tun. Wir haben unse­re Frei­heit gefun­den und es ist ein gutes Gefühl.«

Sicher, auch das Leben in den Ber­gen hat sei­ne Schwie­rig­kei­ten, gesteht Heval Beri­van zu. Aber: »Du erschaffst dich selbst neu. Wenn du all das durch­stehst, wird das Bewäl­ti­gen der Schwie­rig­kei­ten sehr leicht für dich. Die Schwie­rig­kei­ten machen dich stär­ker, leben­di­ger.«

Aus der Bun­des­wehr in die Ber­ge

Auch aus Deutsch­land kom­men vie­le hier her. Über Kevin Jochim, den in Roja­va gefal­le­nen Inter­na­tio­na­lis­ten mit dem Kampf­na­men Dil­s­oz Bahar, hören wir die Anek­do­te, er habe sich so gut kur­disch und tür­kisch bei­gebracht, dass man ihn zur Koor­di­na­ti­on der Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den Ein­hei­ten ein­setz­te.

Einen, der aus Deutsch­land gekom­men ist, tref­fen wir direkt vor Ort. Heval Harun ist jetzt seit einem Jahr hier. »Einer aus mei­ner Fami­lie ist in Roja­va als Mär­ty­rer gefal­len. Ein Teil mei­ner Fami­lie ist kur­disch und ich hat­te vie­le kur­di­sche Freun­de in Deutsch­land. Die woll­ten alle nicht kom­men und ich habe mir dann gesagt: Hier wird jede Hil­fe benö­tigt.« Schie­ßen muss­te Heval Harun wohl nicht mehr ler­nen, als er hier ankam. Sechs Jah­re dien­te er als Kom­man­dant einer Spe­zi­al­ein­heit in der Bun­des­wehr. »In der Gue­ril­la ist alles anders als in der NATO. Dort ist ein Kom­man­dant ein Kom­man­dant und zeigt das auch, das kenn ich ja sel­ber. Hier ist das anders. Hier sind alle gleich. Nur die Auf­ga­ben sind ver­schie­den«, lacht der freund­li­che, kräf­ti­ge Mann. Frü­her hat er für Sold gekämpft, in Afgha­ni­stan, im Irak, im Koso­vo. Die NATO kämp­fe »ohne jede Ideo­lo­gie, das ist ihr Pro­blem. Sie kämp­fen für Geld.«

Harun plag­ten Zwei­fel: »Ich habe mir jeden Tag die Fra­ge gestellt, ist das jetzt rich­tig oder falsch, was ich hier tue. Ich habe mich dann ent­schie­den, nie wie­der für Geld zu kämp­fen.« Bereut hat er es nicht. Zurück will er nicht mehr. »Die meis­ten Leu­te, die bei­tre­ten kom­men aus dem kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem. Da ändert sich viel, denn damit haben wir hier wenig zu tun.« Sein altes Leben hat er hin­ter sich gelas­sen, auch die Kin­der, von denen er hofft, dass sie eines Tages nach­kom­men kön­nen. »Im kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tem geht es nur um Geld. Wenn du kein Geld hast, bist du nix. Und wenn du viel Geld hast, hast du vie­le Freun­de. Bei uns ist das nicht so.«

Vor den Luft­schlä­gen hat auch er kei­ne Angst: »Ich sag mal so: Wir sind stän­dig auf Abruf für Camou­fla­ge. Wenn jetzt über Funk rein­kommt, dass Droh­nen oder Kampf­jets kom­men, dann wird direkt alles abge­deckt. Vor zwei Tagen haben sie dort drü­ben bom­bar­diert«, sagt er und zeigt in ein benach­bar­tes Tal. »8,9 Bom­ben haben sie geschmis­sen, aber da sind kei­ne Leu­te von uns.« Und er betont: »Das hier ist unser Platz, da kön­nen die uns nix. Klar mit ner F16 kön­nen sie Bom­ben abschmei­ßen. Aber wenn die hier zu Fuß rein­kom­men, kom­men sie kei­ne zwei Meter weit.«

Din­ge, die man nicht erklä­ren kann

»Waf­fen­still­stand, davon kann man zur jet­zi­gen Zeit nicht reden. Klar ist, Frie­den wol­len wir alle. Dafür sind wir hier. Aber wir kapi­tu­lie­ren nicht.« Mili­tä­risch äußern sich hier vie­le zuver­sicht­lich. Die Gue­ril­la ist stark und sie hat noch Kapa­zi­tä­ten. Einen Tag bevor wir nach Kan­dil gin­gen, ver­öf­fent­lich­ten die Volks­ver­tei­di­gungs­kräf­te HPG Video­ma­te­ri­al eines Hub­schrau­ber­ab­schus­ses – ein erfolg­rei­cher Ein­satz eines soge­nann­ten Man­pads durch die Gue­ril­la. Zuvor hat­te die Tür­kei behaup­tet, der Heli­ko­pter sei wegen eines »tech­ni­schen Defekts« abge­stürzt.

Nach dem Gespräch mit Heval Harun bewe­gen wir uns an den Ort, an dem wir spä­ter Bese Hoz­at tref­fen wer­den. Heval Hoz­at ist Ko-Vor­sit­zen­de der KCK und damit eine der lei­ten­den Aktivist*innen in der PKK. Sie kommt mit einer Leib­wa­che, doch auch sie hat kei­ner­lei Star-Allü­ren. Wir erin­nern uns an die Zusam­men­künf­te mit füh­ren­den Funk­tio­nä­ren der PUK, einer der gro­ßen Par­tei­en Süd­kur­di­stans. Auch sie waren freund­lich zu uns, kei­ne Fra­ge. Doch in ihren prunk­vol­len Emp­fangs­zim­mern ver­riet schon die Ästhe­tik den Ankom­men­den: Du bist bei einem wich­ti­gen Mann, der Bediens­te­te hat und es »zu etwas gebracht hat«, was im Kapi­ta­lis­mus ja als Ver­dienst gilt. Bese Hoz­at sitzt auf den sel­ben Plas­tik­stüh­len wie wir unter einem Baum und wie alle ande­ren Gue­ril­las lebt sie hier in den Ber­gen, der­sel­ben Gefahr aus­ge­setzt. Als wir begin­nen wol­len, kommt über Funk die Mel­dung: Die Flie­ger kom­men. Bese Hoz­at bleibt – im Unter­schied zu uns – völ­lig ruhig, ein­zig die Fah­nen müs­sen abge­nom­men wer­den, die Droh­nen könn­ten sie sehen.

Die KCK-Vor­sit­zen­de wie alle ande­ren, die wir hier tref­fen, ist schlicht­weg und ganz banal aus­ge­drückt als Per­son beein­dru­ckend. Es lässt sich nicht wirk­lich in Wor­te fas­sen, aber die selbst­ver­ständ­li­che Soli­da­ri­tät, die Gelas­sen­heit, Ruhe und Güte die­ser Men­schen in jeder Ges­te, jedem Lachen und jedem Blick, jedem Hän­de­druck ver­zau­bert. Die Umge­bung und die Art des Zusam­men­le­bens hat ihre eige­nen Per­sön­lich­kei­ten her­vor­ge­bracht. Die Beschrei­bun­gen klin­gen zu kit­schig, des­halb muss man es viel­leicht ein­fach mit Heval Beri­van sagen: »Man kann das Leben hier nicht voll­stän­dig erklä­ren. Man muss es leben.«

Epi­log

Heval D. nießt. Ich sage »Çok yaşa!«, das tür­ki­sche Pen­dant zu »Gesund­heit!«, das wört­lich »Lebe lang« bedeu­tet. »Çok değil… ama güzel«, sagt er und lacht. Nicht lang gilt es zu leben, son­dern schön und gut.

Zuerst erschie­nen auf www.lowerclassmag.com.

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Andreas Hollweg

Ich emp­fin­de die­sen Arti­kel als ver­kitsch­te Gue­rill­aro­man­tik. Als frie­dens­be­weg­ter Mensch kann ich nicht gegen den »impe­ria­lis­ti­schen« Krieg der US- Ame­ri­ka­ner sein, dann aber doch für den Bür­ger­krieg genannt »anti­im­pe­ria­len Frei­heits­kampf«. Fakt scheint mir zu sein, dass eine neo­sta­li­nis­ti­sche Orga­ni­sa­ti­on PKK in den 80iger Jah­ren, zumin­dest haben sie sich zen­tral auf Sta­lins Natio­na­li­tä­ten­po­li­tik als Recht­fer­ti­gungs­theo­re­me beru­fen, der Bevöl­ke­rung kei­ne Alter­na­ti­ve des poli­ti­schen Kamp­fes gelas­sen haben, son­dern zu einem dafür oder dage­gen des Gue­ril­la­krie­ges gezwun­gen haben. Natür­lich hat die Tür­ki­sche Armee mit der Zer­stö­rung hun­der­ter Dör­fer die gro­ße Ver­trei­bung von fast einer hal­ben Mil­li­on Kur­den zu ver­ant­wor­ten. Natür­lich gehen die 80.000 Toten… Read more »

emma

das ein­zig rich­ti­ge in die­sem schmäh­kom­men­tar ist die Selbst­er­kennt­nis von Andreas,daß er Revi­sio­nist ist,aber er zieht dar­aus kei­ne Kon­se­quenz!!